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Knackig-frischer Salat mit stärkenden Wildkräutern, der nussig-leckeren Heißhungerbremse Topinambur und belebenden Mikroorganismen.

Zutaten für den Salat:

1 Kopf frischer Romana-Salat
1 kleine Zwiebeln, feingewürfelt
1 große Handvoll junge Mix-Salat-Blätter
Je 3 Blätter von Schafgarbe, Brennnessel, Ringelblume und Löwenzahn, alle fein gehackt. Kenner nehmen auch etwas mehr
2 Knollen Topinambur, Anfänger beginnen zuerst einer*

*Topinamburknollen enthalten einen speziellen Zucker, auf den sich die Darmflora der meisten Menschen erst einstellen muss

 

Zutaten für die Sauce:

2 Esslöffel frischer Kombucha oder ersatzweise Zitronensaft
2 Esslöffel unpasteurisierter Sauerkraut- oder Gärsaft, ersatzweise Brottrunk
2 Esslöffel Hefeflocken
1 kleine Handvoll frische Keimlinge je nach Verfügbarkeit, zum Beispiel von Brokkoli oder Sonnenblumen
1 Teelöffel Fisch- oder anderes Gelatinepulver (optional)

Zubereitung:

Wasche alle Blätter und schleudere sie trocken.
Raspele die Topinambur-Knolle(n) und mische sie mit den Saucenzutaten bis auf das Leinöl.
So kannst Du den Salat getrennt bis zum Essen kühl stellen und auch gut transportieren, beispielsweise zu deinem Arbeitsplatz.
Direkt vor dem Servieren mischst Du die Blätter mit der Topinambur-Saucenmischung und träufelst das frische Leinöl darüber.

 

Wieso ist gerade dieser Salat so gesund?

Das hat sehr viele Gründe, wo fange ich da an?

Zum einen bekommst Du viel grünen Blattfarbstoff, Chlorophyll, und organisch gebundenes Wasser aus dem Salat und der Topinambur-Knolle. Diese enthält gleichzeitig eine besondere Kohlenhydrat-Verbindung, das Inulin, das nicht wie Zucker eine glykämische Last erzeugt, sondern nur sehr langsam abgebaut wird und damit für einen gleich bleibenden Blutzuckerspiegel sorgt. Dies ist hervorragend gegen Heißhunger und besonders für Diabetiker gut geeignet, da von der Bauchspeicheldrüse kein Insulin erzeugt werden muss.

Allerdings gibt es auf Inulin spezialisierte Darmbakterien in der Regel nur dort, wo sie auch regelmäßig ihr arttypsches Futter vorfinden.

Neben Topinambur enthalten auch Chicoree, Schwarzwurzeln oder Pastinakenwurzeln das gesunde Inulin.

Daher macht es Sinn, diese gesunden, ballaststoffreichen Pflanzen öfter, am besten regelmäßig auf deinen Teller zu legen und mit wenig zu beginnen und im Lauf der Zeit die Dosis langsam zu steigern. So vermeidest du Blähungen.

Die Wildkräuter und die jungen Keimlinge enthalten ebenso Chlorophyll wie der grüne Salat, aber vor allem enthalten sie was man vielleicht „Lebenskraft“ nennen könnte, und die in Einheiten von Biophotonen gemessen wird. Sie wurden von Fritz Albert Popp gefunden und beschrieben. Biophotonen sind vermutlich dafür verantwortlich, dass biologische Stoffwechselvorgänge so viel schneller und vollständiger stattfinden als Reaktionen in der anorganischen Chemie:

Biophotonen übernehmen offenbar koordinierende Funktionen

…und kommen so unserer Gesundheit auf zellulärer Ebene zu gute. Man kann sie sich wie winzige, elektrisch geladene Lichtimpulse vorstellen.

Auch die vergorenen, unpasteurisierten Säfte enthalten besonders viele dieser Biophotonen und zusätzlich organische Milchsäureverbindungen, die vermutlich die Übersäuerung von Zellen und Zwischenzellraum, dem Interstitium, mit der Zeit ausleiten und abbauen können, die bei Krebs- und anderen chronischen Erkrankungen vorliegt und als Ursache der Beschwerden vermutet wird.

Und aus dem Leinöl bekommst Du zehnmal so viel Omega-3-Fettsäuren wie aus Seefisch, nur ohne die Schwermetalle und mit weniger anderen Giften, Arzneimittelrückständen und Mikroplastik.

Wieso gerade DIESE Wildkräuter-Zusammenstellung dir gut tut

Die Schafgarbe und der Löwenzahn wirken leberstärkend, Brennnessel und Ringelblume bringen organisch gebundenes Silizium und wundheilende Aktivstoffe mit auf deinen Teller.
Diese Kräuter wurden von Maria Treben, einer traditionell gebildeten Kräuterfrau, gegen Krebs empfohlen.

Allerdings weist sie ausdrücklich darauf hin, dass bei Krebs nur frische Blätter genug Wirkung entfalten.

Daher ist die vorbeugende Verwendung frischer Blätter dieser Heilpflanzen in einem Salat ideal, denn täglich mutieren Zellen zu Krebszellen und bilden sich auch wieder zurück, sobald das Immunsystem auf sie aufmerksam wird. Das ist ein ganz normaler Vorgang, und Du kannst ihn durch eine kleine Kräuterecke oder ein paar Töpfe dieser einfach zu ziehenden Pflanzen vermutlich auf einfache, schmackhafte Weise unterstützen.

Besonders Ringelblumen und Schafgarben sind besonders schön anzusehen, sehr anspruchslos und sie blühen lange und ausdauernd.

 

 

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